Weltklasse in einer Sportart zu sein, ist (leider nur) die Grundvoraussetzung.
Du bist CEO. Du stellst dein Team zusammen und entscheidest, mit wem du arbeitest.
Du bist CFO. Preisgeldern und Sponsoreneinnahmen stehen Trainer, Physio, Reisen, Hotels und vielen weiteren Kosten gegenüber.
Und gerade am Anfang bist du auch COO. Turniere planen. Reisen organisieren. Trainingsplätze finden. Den eigenen Betrieb am Laufen halten.
Was meint ihr: Wird vom modernen Profisportler inzwischen zu viel außerhalb des Sports verlangt? Oder gehört genau das heute zum Berufsbild?